Hallo meine Lieben.
Ich stelle mich heute (und zwar sehr früh am Tag) als neuester Blogger und Fotografschrägstrichkünstlerschrägstrichhaifäschnfän vor.
Das habe ich eigentlich schon vor sehr langer Zeit beschlossen, aber mir kamen immer sehr wichtige Dinge dazwischen von Faulheit bis Nägel lackieren war alles drin und natürlich auch ernsthafte Zweifel.
Will ich etwas beginnen, das heute fast schon wieder jeder macht?
Will ich mit dem Strom schwimmen wie ein toter Fisch und gezwungenermaßen aufhören, damit zu prahlen, dass ich ja kein Blogger bin und eine Facebook-Seite betreibe auf denen ich regelmäßig schaue wieviele neue Likes hinzugekommen sind? Will ich mich tatsächlich mit HTML und regelmäßigen Abstürzen meines retro MacBooks rumschlagen, weil Photoshop, Chrome UND iTunes zu viel sind?
JA!
Um den ganzen Sarkasmus mal ein bisschen auszublenden:
Ich mag Fotografie wirklich sehr gerne, hab dies auch knapp drei Jahre auf einer Schule gelernt und mache dies nun schon mehr als ein Jahr für mich selbst.
Bisher hab ich all das unter Verschluss gehalten, aus Angst ich könnte dadurch den Spaß daran verlieren, wenn ich mich darin verpflichte, oder einem Shitstorm zum Opfer zu fallen.
Aber eigentlich ist das kein Grund es nicht zu versuchen. Kunst ist frei und hält sich an keine Norm, ich mag meine Fotos, dennoch mag ich auch angebrachte und konstruktive Kritik, ob nun an den Bildern oder mir selbst. Ich lerne das meiste im Leben durch meine Mitmenschen, warum mich nicht also bewusst Ihnen aussetzen und daran wachsen?
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